Im Sinne der Nachhaltigkeit

Wir sind der Überzeugung, dass Gärten und Landschaften für die Langlebigkeit geplant und angelegt sein müssen. Dazu gehört die Verwendung von natürlichen, lokalen Materialien ebenso dazu, wie die Bepflanzung mit resistenten, robusten und persistenten Pflanzen. 
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Typologie

Öffentliche Grünanlage

Stil

naturnah/heimisch

Ort

Gemeinde Truden im Naturpark (BZ)

Fläche

circa 300 m² - 7 Arbeitseingriffe

Eckdaten

730 Stauden, 20 Sträucher

Besonderheiten

Heimische Pflanzen, essbare Nutzpflanzen, niedriger Instandhaltungsaufwand

Über das Projekt

Das Projekt sieht die Aufwertung der heimischen Wildstauden wie Centaurea, Prunella, Pulsatilla, Convallaria, Campanula, Matteucia, vor. Dank der Lage der Ortschaft, mitten im Naturpark Trudner Horn, ist es möglich die Mehrzahl der verwendeten Stauden und Sträucher vor Ort zu finden.

Da es unser Anliegen war, die bäuerliche Tradition des Dorfes hochzuschätzen, entschieden wir uns für die Benutzung von essbaren Nutzpflanzen wie Rhabarber und Johannisbeeren in den Beeten. Die Kombination der letzteren mit heimischen Stauden und Sträucher (Euonymus, Pinus ) schenkt der neuen Bepflanzung ein besonderes Flair.

Die Verwendung von einheimischen Pflanzen ist nicht nur aus ökologischen Gründen bedeutend, sondern trägt auch zur Verbindung zwischen Einheimischen, Besuchern und dem Territorium, bei.

Von den bereits bestehenden Pflanzen, beließen wir die bedeutendsten und passendsten Exemplare, während die restlichen verpflanzt und an die Dorfbewohner verschenkt wurden


"Die Frage ist weniger, ob Pflanzen intelligent sind, als vielmehr, ob wir intelligent genug sind, sie zu verstehen."

Ian Baldwin